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Ulf Lückel, Andreas Kroh
Das Fürstliche Haus zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein
2. Auflage 2008
ISBN 978-3-9809107-1-2
17 x 12 cm
40 S., 13 Abb., 1 Stammfolge
Börde-Verlag Theresia Platte
Am Feldrain 12, D-59457 Werl
Preis: 4,95 €
Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Börde-Verlag
Schnellbestellungen: Tel./Fax ++([0] 29 22) 8 15 35
info@fuerstenfamilien.de |

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Kurzbeschreibung
Das fürstliche Haus zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein kann auf eine uralte Geschichte zurückblicken. Bis ins 12. Jahrhundert lässt sich die weit verzweigte Familie zurückverfolgen. Der Stammsitz, Schloss Wittgenstein, liegt in der Nähe von Bad Laasphe (Nordrhein-Westfalen), oberhalb des Lahntales. 1647 wurde Graf Johann VIII. mit der Grafschaft Hohenstein in Thüringen belehnt. Im Jahre 1801 wurde Friedrich Carl zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein von Kaiser Franz II. in den Reichsfürstenstand erhoben, und 1806 erfolgte die Übergabe der Landeshoheit an Hessen. 1816 kam Wittgenstein unter königlich-preußische Oberhoheit.

Schloss Wittgenstein bei Bad Laasphe; rechts: Herrenhaus in Schwarzenau/Eder
Die Historie der Familie ist vielfältig und interessant. Heutiger (6.) Fürst ist Bernhart (geb. 1962), der mit Katharina Gräfin v. Podewils-Dürnitz verheiratet ist. Überregional bekanntes Mitglied der Familie ist Prinz Botho, der als Vorsitzender des Deutschen und Internationalen Roten Kreuzes fungierte.
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